Alles für Ihren Beitrag über PawFeed: Gründerstory, Fakten, Logo und Screenshots. Texte und Bilder dürfen mit der Quellenangabe „PawFeed“ frei für die redaktionelle Berichterstattung verwendet werden.
Ende 2025 lag Daniel abends im Bett und scrollte durch soziale Netzwerke: Werbeanzeigen, Lifestyle-Posts, Marketing-Videos, Polit-Talks und immer mehr KI-generierte Clips ohne echten Inhalt. Irgendwann war ihm klar: Eigentlich wollte er nur Tiere sehen. An diesem Abend wurde PawFeed als Idee geboren – ein soziales Netzwerk, in dem nicht Menschen, sondern Haustiere das Profil haben. Jedes Tier bekommt eine eigene Seite, eigene Follower und eine eigene Geschichte, vom Hund über die Bartagame bis zum Aquarium.
Daniel entwickelt PawFeed allein in Olching bei München, ohne Investoren und ohne Agentur. Die Webseite läuft auf einem eigenen Server in Deutschland, die App ist seit Oktober 2026 kostenlos für Android und iPhone erhältlich. Die Hauptdarsteller der ersten Stunde sind seine Katzen Bubi und Bianca.
Das Ziel: ein Ort für echte Tiergeschichten statt erzwungener Trends. Tiere teilen Fotos, Kurzvideos und Storys, sammeln Pfoten, halten Meilensteine fest und schreiben sich Nachrichten von Tier zu Tier. Gewicht, Tierarztbesuche und Impfungen lassen sich im Profil festhalten, mit Erinnerung vor der nächsten Impfung. Läuft ein Tier weg, macht eine Vermisst-Meldung mit eigener Seite zum Teilen die Suche leichter. Ein zweiter Mensch kann sich als Mitbetreuer mit um ein Tier kümmern, wer Freunde einlädt, steigt in Empfehlungsrängen auf, und die ersten 250 Tiere tragen dauerhaft das Abzeichen „Gründungsmitglied“. Und wer Angst vor Spinnen hat, blendet sie mit einem Schalter komplett aus.
„In anderen Netzwerken sind Tiere Nebendarsteller. Bei PawFeed spielen sie die Hauptrolle – und ihre Menschen dürfen zuschauen.“
Daniel, Gründer von PawFeed
Zum Herunterladen auf ein Bild tippen. Die Fotos von Bubi und Bianca sind in voller Auflösung.